Die Ausbildung sollte in einzelnen abgeschlossenen Modulen angeboten werden, um diese je nach Referentenpräsenz schieben zu können.

Um die angestrebte Ausbildung von anderen Anbietern deutlich abzuheben, wird an jedem der vier Wochenenden ein Referentenstab ganztägig vor Ort sein, um interdisziplinär und interaktiv optimal agieren zu können.

Die ständige Anwesenheit, der an der Thematik beteiligten Referenten hat den Vorteil, Theorie und Praxis (Teilnehmer erproben alles selbst am Gerät im Studio) im ständigen Wechsel anbieten zu können.

Hierdurch ist die Gefahr einer monotonen Vortragsreihe (derer es schon zu viele gibt) reduziert und die Teilnehmer können an einer jeweils im Anschluss eines Moduls stattfindenden Abschlussdiskussion von beiden Referenten profitieren.

Die inhaltliche Gestaltung der einzelnen Fallvorstellungen sollte nach folgendem Raster stattfinden:

1. Thematik = Festlegung der medizinischen Problemstellungen
2. Symptomatik = Ein Fall wird vorgetragen und es wird gemeinsam eine   
    Problemliste erstellt.
3. Diagnostik = welche medizinischen Möglichkeiten können in Betracht kommen?
4. Trainingstherapeutischer Ansatz = welche Möglichkeiten im Studio können 
    bezogen auf die Diagnostik angewendet werden? Muskelfunktionstest/   
    Herzkreislauftests / Laktattest / Koordinationstest / usw.
5. Trainingstherapeutische Planung = welche Planungsmöglichkeiten gibt es für den
    genannten Fall? Einzeltraining /Gruppentraining
6. Trainingstherapeutische Umsetzung = Möglichkeiten der Umsetzung im Studio -
    Teilnehmer erproben die Möglichkeiten im Selbstversuch
7. Erfolgskontrolle = regelmäßige Kontrolluntersuchungen um den geplanten Erfolg
    zu dokumentieren
8. Dokumentation = Alle Teilschritte müssen dokumentiert werden, so dass jeder
    einzelne Schritt jederzeit nachvollzogen werden kann.