Zuckersteuer im Fokus: Wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit von Süßgetränkesteuern
Weniger Zucker, mehr Gesundheit: Die Einführung einer Steuer auf Süßgetränke wird aktuell intensiv diskutiert – mit dem Ziel, Krankheitskosten zu senken und die gesetzliche Krankenversicherung zu stabilisieren.
Die wissenschaftliche Evidenz ist eindeutig: Ein regelmäßiger Konsum von Süßgetränken schadet der Gesundheit. Gleichzeitig zeigen zahlreiche Studien, dass gezielte steuerliche Maßnahmen den Konsum wirksam reduzieren und damit einen Beitrag zur Prävention von Übergewicht und Adipositas leisten können.
Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention hat sich an einer aktuellen Stellungnahme mit 12 weiteren Fachorganisationen beteiligt, die diese Evidenz einordnet und die gesundheitspolitische Relevanz unterstreicht.
Weitere Informationen
Veröffentlichung
Bild zur Meldung
Weitere Meldungen

DGSP beim dvs-Kongress Gesundheit 2026 in Köln: Smart Health und Bewegung als Schlüssel einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung
Mo, 07. September 2026
Nachruf auf Dr. med. Bernd Dörr
Di, 18. August 2026
Die deutsche Sportmedizin verliert eine ihrer prägenden Gestalten und sein Verlust macht viele ...