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virtual.MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020 – erste thematische Einblicke

21. 10. 2020

Am 18. und 19. November 2020 findet die virtual.MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE als Live Online Veranstaltung statt. Wenn Sie dabei sein möchten, können Sie sich hier anmelden: www.medicine-and-sports.com.


Die Zugangsdaten zum Livestream der Konferenz werden nach Kauf des Tickets (79 Euro inkl. Mwst) gesendet. Alle Teilnehmer können an der Live-Online Veranstaltung teilnehmen und die Videos der Referentenbeiträge nach der Konferenz bis Ende Juni 2021 auf der Webseite abrufen.

 

In 5 spannenden Konferenzsitzungen werden führende Sportmediziner und internationale Experten Einblicke in die folgenden Themen geben:

 

  • Zukunftskonzepte in der Sportmedizin
  • Personalisierte Trainingsprogramme
  • Evidenzbasierte Diagnostik und Wearable Technologies
  • Sport in Zeiten hochinfektiöser Viruserkrankungen und Umweltverschmutzung
  • Digitale Innovationen für Sport und Gesundheit

 

Über 30 Referenten sind dabei, unter anderem:

  • Prof. Dr. Dirk Brockmann, Professor für Theoretische Biologie, Humboldt-Universität, Institut für Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten, Robert-Koch-Institut, Berlin
  • Prof. Volker Damann, Professor für Human Performance im Weltraum, Internationale Weltraum-Universität, Straßburg
  • Dr. med. Theodora Papadopoulou, Generalsekretärin EFSMA, Vorstand BASEM, Beraterin für Sport- und Bewegungsmedizin, Medizinisches Rehabilitationszentrum für Verteidigung, Loughborough
  • Karl Schwarzenbrunner, Leiter Bildung und Wissenschaft, Deutscher Eishockeyverband
  • Prof. Dr. Yannis Pitsiladis, Professor für Sport und Bewegungswissenschaft, Mitglied der Medizinischen und Wissenschaftlichen Kommission des IOC, Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission FIMS, Universität Brighton
  • Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag, Leiter der Abteilung für Sportmedizin, Bewegungsphysiologie und Prävention, Zentrum für Sportwissenschaft, Universität Wien
  • Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch, Leiter der Abteilung Molekulare & Zelluläre Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln, VP DGSP
  • Prof. Dr. Björn Eskofier, Professor für digitale Unterstützungssysteme im Sport und in der Medizintechnik, Leiter des Labors für maschinelles Lernen und Datenanalyse, Universität Erlangen-Nürnberg
  • Prof. Dr.-Ing. Jürgen Götze, Professor für Elektrotechnik und Informationstechnik, Universität Dortmund
  • Florian Mennigen, ehemaliger Mannschaftsrudersportler, Olympiasieger und Weltmeister, Klinischer Psychologe, Privatdozent, Universität Witten/Herdecke
  • Prof. Dr. Roger Abächerli, Professor für Medizintechnik, Hochschule Luzern
  • PD Dr. med. Peter Brucker, Universitätsdozent, Ärztlicher Direktor ATOS-Kliniken München; Mannschaftsarzt Deutsche Skimannschaft; München
  • Dr. med. Ralf Doyscher, Mannschaftsarzt Borussia Mönchengladbach, Abteilung für Sportmedizin Charité, Universität Berlin
  • Dr. med. Lutz Graumann, Präsident, Internationaler Verband für Leistungsmedizin, Medizinischer Koordinator, Deutscher Eishockeyverband
  • Dr. Ulrich Jerichow, CEO, VitaScale
  • Prof. Dr. med. Thomas Münzel, Leiter der Abteilung für Kardiologie am Universitätsklinikum, Universität Mainz, Zentrum für Kardiologie
  • Prof. Dr.-Ing. Stephan Odenwald, Professor und Forscher für Physikalische Mensch-Maschine-Interaktion und Sporttechnik, Lehrstuhl Sportgerätetechnik, TU Chemnitz
  • Dr. Katharina Schöttl, Universitätsdozentin, Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport, München
  • PD Dr. med. Christian Werner, Universitätsdozent, Facharzt für Innere Medizin, Universitätsklinikum Homburg

 

Bereits heute möchten wir Ihnen Einblicke zu den Themen von Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch und Dr. med. Theodora Papadopoulou ermöglichen.


Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch, Leiter der Abteilung Molekulare und zelluläre Sportmedizin der Sporthochschule Köln, warnte bereits frühzeitig vor möglichen Folgeschäden einer Coronavirus-Infektion, die für Profisportler fatal sein könnten – und Amateursportlern mit Symptomen empfahl er sich richtig durchchecken zu lassen, bevor sie wieder mit dem Sport beginnen. Dies entspricht auch den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) zum Sport nach einer COVID-19-Erkrankung. Vor Wiederaufnahme des Sports sollte demnach eine Risikoanalyse auch für Freizeitsportler durchgeführt werden. Diese sollte enthalten: Anamnese, Kontakt mit Covid-19 infizierten Personen oder Aufenthalt in einem Risikogebiet oder enger Kontakt mit Risikopersonen. Nur wenn kein Risiko besteht, könne der Sport in Sportanlagen oder „Mannschaftssport“ unter Beachtung der Hygienevorgaben erlaubt werden. Im Zweifelsfall sind Tests empfohlen. Professor Bloch wird am 19. November 2020 ein Update zum Stand der Forschung geben.


Dr. med. Theodora Papadopoulou wird in der Konferenz über ihre Umsetzung des „Bio-Psycho-Sozialen-Modells“ in der Sportmedizin referieren. Die Generalsekretärin der European Federation of Sports Medicine Associations (EFSMA) hat diesen ganzheitlichen Systemansatz für die Sportmedizin weiterentwickelt. Denn im Spitzensport werden bislang Gesundheit, Verletzung und Krankheit immer noch vor allem aus biomedizinischer bzw. physiologischer Perspektive betrachtet. Zugleich ist eine „Kultur des Risikos“ zu konstatieren, derzufolge die Gesundheit gleichzeitig gesichert und riskiert werden muss zum Erreichen von Höchstleistungen. Um damit umgehen zu können, sollen neben biomedizinischen auch die psychische Fitness und soziale Faktoren in Diagnostik und Therapie integriert werden. Frau Papadopoulou wird darlegen, wie sie diese Simultandiagnostik und -therapie in der Sportmedizin jeden Tag umsetzt.

 

Alle Referenten, weitere Informationen zum Programm und die Registrierung finden Sie unter: www.medicine-and-sports.com.


Zusammen mit unseren Kooperationspartnern DVS, WISS (BiSp), FIMS, EiM (ACSM), EiME, EFSMA, epsi, FESI, Sport Speaker, Orthogen, Galileo Training, movX, ledsreact, DORNER Health IT Solutions und WT | Wearable Technologies freuen wir uns, Sie am 18. und 19. November virtuell begrüßen zu dürfen.

 

Die MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE ist seit 7 Jahren von der Ärztekammer Nordrhein als Fortbildungsveranstaltung anerkannt und ist mit dem Erwerb von Fortbildungspunkten der Kategorie A verbunden. Auch die virtual.MMSC ist mit 9 CME-Punkten akkreditiert, die Sie für die Teilnahme an den Live-Online-Vorträgen erhalten.

 

Mehr Informationen und Registrierung: www.medicine-and-sports.com

 

Kontakt:
Programm-Management
Dr. Sonja Sulzmaier

+49 8152 99 88 623    

 

Organisation
Philipp Bühr

+49 8152 99 88 614

 

Foto: Exklusiver Einblick in zwei der vielen Themen der virtual.MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020

 
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