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Kinder mit Vorerkrankungen

Der Nutzen von Bewegung, Spiel und Sport ist heutzutage unbestritten und spielt insbesondere im Rahmen einer gesunden physischen sowie psychosozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle.

 

Was ist aber, wenn die Gesundheit bereits beeinträchtigt ist oder gar chronische Erkrankungen vorliegen? In diesem Kontext bestehen nicht selten Unsicherheiten, die sowohl die Eltern, aber auch Sportlehrer*innen und/oder Übungsleiter*innen betreffen. Was darf ein Kind? Was sollte es lieber lassen? Schadet körperliche Belastung oder wie muss sie ggf. angepasst werden?

 

Grundsätzlich wirkt Sport/Bewegung bei nahezu allen Erkrankungen unterstützend; und das nicht nur wegen körperlicher Effekte, sondern vielmehr wegen der Steigerung der Lebensqualität und vor allem der sozialen Teilhabe. In dem Begriff „natürlicher Bewegungsdrang“ spiegelt sich diese ganzheitliche Bedeutung wider. Umso wichtiger ist es, möglichen Unsicherheiten kompetent zu begegnen und Bewegung in der für Betroffenen richtigen „Dosis“ einzusetzen.

 

Die Stiftung Kinderherz hat sich diesen Fragen angenommen und ein eigenes Informationsangebot unter dem Titel "Sport macht stark - auch Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen!" erstellt, bei dem Sie Hinweise für Ärzte/Ärztinnen, Lehrer*innen und Sportvereine finden können.

 

 

 
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