BannerbildBannerbildPersönlicher Mitgliederbereich der Deutschen Zeitschrift für SportmedizinBannerbildveranstaltungen
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Prävention in der Verlängerung: Fußball trifft Gesundheitspolitik

Anlässlich des Fußballspiels zwischen dem FC Bundestag und dem FC Diabetologie luden der FC Bundestag und diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe am vergangenen Dienstag zur 3. Halbzeit inkl. gesundheitspolitischer Podiumsdiskussion zum Thema "Fußball - Blaupause für Prävention?" in den Zollpackhof Berlin.


Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen und Sport diskutierten gemeinsam über die gesellschaftliche Bedeutung von Bewegung, Prävention und Gesundheitsförderung. Mit dabei waren unter anderem Fußballweltmeister Pierre Littbarski, DFB-Sportdirektor Rudi Völler sowie zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Medizin und Gesundheitspolitik.


Auch die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention war vertreten:

Generalsekretär Prof. Dr. med. Rüdiger Reer brachte die sportmedizinische Perspektive in den Austausch ein und unterstrich die zentrale Rolle von Bewegung als wirksame Präventionsmaßnahme.
 

Teilnehmende der Podiumsdiskussion waren neben den Fußballweltmeistern von 1990, Rudi Völler und Pierre Littbarski, auch Dr. med. Jens Kröger (Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe), Fritz Güntzler (CDU, MdB), Kapitän des FC Bundestages, Profi-Fußballerin Sandra Starke (Typ-1-Diabetes) und Professor Dr. med. Karsten Müssig, Vorstandsmitglied der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Moderation übernahm Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

Fotoserien

3. Halbzeit inkl. gesundheitspolitischer Podiumsdiskussion (DO, 21. Mai 2026)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Do, 21. Mai 2026

Bild zur Meldung

Weitere Meldungen

Gender-Disclaimer

Zur besseren Lesbarkeit wird auf dieser Webseite das generische Maskulinum verwendet. Die verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich jedoch auf alle Geschlechter.